Saunieren im Winter!

Warum eine Auszeit in der Hälma Saunalandschaft dir gut tut!

Die kalte Jahreszeit ist angebrochen und mit ihr kommen frostige Temperaturen, ungemütlicher Wind und graue Tage. Doch anstatt sich in den eigenen vier Wänden zu verkriechen und dem Winterblues zu erliegen, bietet sich eine Alternative: das Saunieren! Denn gerade in dieser Jahreszeit bietet die Sauna viele Vorteile, die dir nicht nur körperlich, sondern auch mental guttun.

Der offensichtlichste Vorteil des Saunierens in der kalten Jahreszeit ist die wohlige Wärme, die dich in den verschiedenen Saunen im Hälma erwartet. Nach einem langen Tag in der Kälte kannst du dich in der Sauna aufwärmen und deine Muskeln entspannen. Die angenehme Hitze wirkt wie ein Balsam auf deinen Körper und lässt dich den Winter für einen Moment vergessen.

Boost für dein Immunsystem

Gerade in der Winterzeit sind wir anfälliger für Erkältungen und Grippe. Darum ist es ratsam dein Immunsystem durch regelmäßiges Saunieren zu stärken. Eine bedeutende Schlüsselrolle bei der Bekämpfung von Infektionen und Krankheiten spielen unsere weißen Blutkörperchen. Wenn Krankheitserreger, wie Bakterien oder Vieren, in den Körper eindringen, erkennen unsere Leukozyten diese und greifen sie an. Durch wiederkehrende Besuche in der Sauna kann dessen Produktion nachweislich stimuliert werden. 

Durch die Hitze in der Sauna wird außerdem deine Durchblutung gefördert. Deine Blutgefäße erweitern sich und Sauerstoff, sowie Nährstoffe, können effizienter zu deinen Zellen transportiert werden. Zusätzlich trainierst du deinen Körper mit Temperaturschwankungen umzugehen. Der Wechsel zwischen Hitze und Kälte stärkt deine Abwehrkräfte und schützt dich ebenfalls vor lästigen Erkältungen. 

Positive Wirkung auf deine Haut

Durch die kalte Luft draußen und die trockene Heizungsluft drinnen kann deine Haut austrocknen und gereizt werden. In der Sauna hingegen öffnen sich deine Poren durch die Hitze und die Schweißproduktion wird angeregt. Dadurch scheidet dein Körper überschüssige Giftstoffe aus und versorgt die Haut mit Feuchtigkeit. Durch das Schwitzen werden nicht nur überschüssige Salze und Mineralien, sondern auch Schadstoffe, wie Schwermetalle oder Stoffwechselprodukte, ausgeschieden. Dieser Prozess trägt intensiv dazu bei den Körper von schädlichen Substanzen zu befreien. Wenn du deinen Körper durch angeregtes Schwitzen entgiftest, solltest du aber unbedingt nach jedem Saunagang ausgiebig duschen. So verhinderst du, dass die Schadstoffe wieder in deinen Körper eindringen können. Nach einem Saunabesuch wirst du deutlich merken, dass sich deine Haut weicher und geschmeidiger anfühlt. 

Sag Tschüss zu Stress

Neben den körperlichen Vorteilen hat das Saunieren in der kalten Jahreszeit auch positive Auswirkungen auf dein Wohlbefinden. Die Sauna ist ein Ort der Entspannung und Ruhe, an dem du dem Alltagsstress entfliehen kannst. Nimm dir ausgiebig Zeit für deine Saunagänge und nimm bewusst wahr, wie die Wärme zu deiner körperlichen und mentalen Entspannung beiträgt. 

Essen und Trinken während des Saunabesuches

Während des Saunagangs verliert dein Körper viel Flüssigkeit. Um den Verlust auszugleichen, trinke am besten Wasser oder Saftschorlen. Essen solltest du erst nach deinem letzten Saunagang. Hierbei ist allerdings darauf zu achten, dass du etwas isst, was deinen Körper nicht zu sehr belastet. Statt zu Spaghetti mit Käse-Sahne-Soße greife lieber zu einer Bowl, einer Suppe oder einem Wrap. Unser Team vom Hälma Bistro & Sauna berät dich gerne zu unseren aktuellen Tagesangeboten.

Wusstest du schon, dass… in Finnland, dem Land der Saunakultur, es mehr Saunen als Autos gibt?

Saunieren wie ein Profi

1. Vorbereitung: Dusche dich gründlich, um Schmutz und Öle von deiner Haut zu entfernen. Trockne dich anschließend gut ab, denn trockene Haut schwitz besser. 

Tipp: Ein warmes Fußbad vor dem ersten Saunagang kann helfen, den Körper zu akklimatisieren und auf die Wärme im Aufguss vorzubereiten.

2. Betreten der Sauna: Gehe in die Sauna, lege ein ausreichend großes Handtuch auf die Sitzbank und finde eine bequeme Position.

3. Zeit in der Sauna: Die Hitzephase in der Sauna dauert 8 bis 15 Minuten. Atme ruhig und tief ein, um von den gesundheitlichen Vorteilen zu profitieren. Sauna-

anfänger sollten es erstmal langsam angehen lassen und in Saunen mit niedrigeren Temperaturen starten. Da die warme Luft nach oben steigt, ist es außerdem auf den unteren Bänken etwas kühler als auf den oberen. 

 4. Abkühlung: Verlasse die Sauna und gehe an die frische Luft. Das kühlt deine Atemwege und du kannst frischen Sauer-

stoff tanken. Im Anschluss solltest du dich im Pool oder mit einer kalten Dusche abkühlen. 

Tipp: Bitte unbedingt von unten nach oben abkühlen, also an den Füßen beginnen und in Richtung Herz vorarbeiten. Dabei  verengen sich die Blutgefäße im Körper wieder blitzartig – das perfekte Kreislauftraining.

5. Ruhephase: Gönn dir eine ausgiebige Ruhepause, um deinen Körper zu entspannen und dich zu erholen. Trinke währenddessen ausreichend Wasser, um deinen Flüssigkeitsverlust auszugleichen.

Tipp: Deine Ruhephase sollte mindestens so lange dauern wie deine Hitzephase. 

 6. Wiederholung: Wiederhole den Vorgang, wenn du möchtest, aber achte darauf, dass du dich nicht überanstrengst und auf deinen Körper hörst.